Presse Kommentare

Badische Zeitung:

 

"Für die musikalische Umrahmung sorgte der Gitarrist Marco de Lahuen aus Chile.
Dass es damit seine ganz besondere Bewandtnis hatte, machte OB Edith Schreiner
 in ihrer Begrüßung deutlich: Der Gitarrist interpretierte Lieder seines Landsmanns
Viktor Jara, der 1973 von Anhängern des chilenischen Diktators Augusto Pinochet
 ermordet wurde, nachdem man ihn gezwungen hatte, mit verstümmelten Fingern
noch einmal Gitarre zu spielen. Chile litt 17 Jahre lang unter der Militärdiktatur und
der groben Verletzung der Menschenrechte, führte OB Schreiner aus. "In 70 Ländern 
wird bis heute von Staats wegen gefoltert." Die Rathauschefin unterstrich, dass man
sich um den Erhalt der Menschenrechte immer wieder bemühen und dafür kämpfen
müsse. Der Salmen stehe für beides, für unveräußerliche Menschenrechte sowie für
deren Untergang: "Wir können aus unserer Geschichte lernen." Dazu trage das
Bewusstsein bei, dass Menschenrechte bis heute in vielen Ländern der Welt keine
 Selbstverständlichkeit darstellten..." Quelle

 

SÜDKURIER:

 

"Zum Abschluss der Feier spielt der chilenische Sänger Marco de Lahuen, der in
Freiburg lebt. Im vorigen Jahr war er auch schon hier, eine Freundin hatte den
Kontakt hergestellt. „Die Stimmung ist wunderbar“, sagt er, „keine Aggression, sehr
intensiv.“ Zu Beginn hat er auch schon gespielt, ein paar Balladen. „Jetzt gebe ich
noch mal richtig Gas“, sagt er, „ich spiele mit all meiner Power.“ Das kommt an: Das
Publikum klatsch begeistert...."  Quelle

 

Offenblatt (Offenburg):

 

"Für die musikalische Umrahmung sorgte Marco de Lahuen aus Chile. Der Gitarrist
interpretierte Lieder seines Landsmanns Viktor Jara, der 1973 von Anhängern des
chilenischen Diktators Augusto Pinochet  ermordet wurde. Chile litt 17 Jahre lang
unter der groben Verletzung der Menschenrechte, führte Oberbürgermeisterin Edith
 Schreiner in ihrer Begrüßung aus. Damit stehe der südamerikanische Staat nicht
alleine da: „In 70 Ländern wird bis heute von Staats wegen gefoltert.“
Schreiner unterstrich, dass man sich um den Erhalt der Menschenrechte stets bemühen
 und dafür kämpfen müsse. Der Salmen stehe für beides, für die Wiege un-
veräußerlicher Menschenrechte sowie für deren Untergang: „Wir können aus unserer
Geschichte lernen. "  Quelle